Sunday, April 8, 2007
Shannons Woche
Ich steze veile Leute zu helfen an, aber ich emfange nicht sehr Hilfe von irgendjemandem. Meine Eltern helfen bei meinen Kindern, wenn sie Dose, die nicht sehr häufig ist. Manchmal glaube ich, da ich ob das Gewicht der Welt auf meinen Schultern habe. Derek und Kyles Vater ist ohne Hilfe. Dennoch glabe ich, als ich ob nicht genug für jedermann tue. Statt Zeit für mich selbst zu nehmen, versuche ich, für andere zu arbeiten und mehr zu arbeiten.
Saturday, April 7, 2007
Christoph
Mein Leben jetzt ist auch sehr schön. Ich studiere an der Uni und übe viel Cello. Ich habe immer Zeit Skateboard zu fahren, aber fast keine Zeit meine Hausaufgaben zu machen. Ich habe viele Hobbys, die mir Spaß machen. Ich spiele ein Kartenspiel “Magic, das Zusammenkommen” Ich spiele auch manchmal Gitarre. Ich übe immer Cello und es ist schön manchmal Gitarre zu spielen. Ich möchte mehr Zeit Gitarre zu spielen. Meine Klassen an der Uni sind sehr gut, aber manchmal sind sie sehr schlecht. Mein schlechtester Kurs ist Musik Theorie. Es macht mir überhaupt keinen Spaß Musik Theorie zu lernen. Mein Lieblingskurs ist “Welt Musik”. Ich lerne Schlagzeuge zu spielen. Ich habe auch gern meinen Deutschkurs. Es macht mir Spaß Grammatik zu lernen. Manche leute haben Grammatik nicht so gern, aber ich finde is sehr interessant. Meine Lehrer sagen immer, dass ich mein Hausaufgabe machen soll um viel zu lernen. Ich mache das nicht so gern, aber es ist ok.
Meine Wochenenden machen immer Spaß. Dieses Wochenende werde ich viel Skateboard fahren und einen Magic Wettbewerb spielen. Ich gehe jeden Freitag zum Commic Shop um ein Magic Wettbewerb zu spielen.
Meine Eltern sagen immer, dass ich mehr Cello üben soll. Ich mache das gern, aber es ist nicht viel Spaß. Ich fahre lieber Skateboard. Manchmal muss ich mein Zimmer aufräumen. Das ist aber schlecht. Mein Zimmer is ganz schmutzig. Alle meine Kleider sind auf dem Boden. Saubere Kleider und schmutizige Kleider sind alle zuzammen am Boden und ich weiß immer nicht was sauber ist! Ich muss durch mein Zimmer schwimmen um mein Bett zu finden. Nachdem ich mein Zimmer aufgeräumt habe kann ich nichts finden! All meine Kleider sind in der Wäsche! Alle meine Bücher sind im Regal. Alles ist total Wahnsinn! Aber es riecht nicht so schlecht. Wärend des Aufräumens denke ich immer daran wie schön es ist, in einem Hotel zu leben. Alles ist immer sauber und andere Leute putzen die Zimmer. Wenn man Hunger hat, kann man telefonieren und das Essen kommt gleich direkt ins Zimmer, aber ich habe kein Geld dafür.
Friday, April 6, 2007
Annes Langweilige Verpflichtungen
Als Kind durfte ich immer viel tun. Meine Mutter hat mit mir und meinen zwei Brüdern immer viele Kreative Kunstprojekte gemacht. Wir hatten einen Brennofen um mit Ton zu arbeiten, und die Sachen die wir gemacht hatten zu backen. Wir haben ansonsten auch immer viel gebastelt, gemalt, und waren so viel wie möglich draußen am spielen. Eine der wenigen Verpflichtungen die ich als Kind hatte, war eine fleißige Schülerinn zu sein um gute Noten zu bekommen. Ich sollte natürlicher Weise zu Hause ein bisschen bei dem Putzen helfen. Das mit dem Putzen fing aber erst an als ich gegen neun oder zehn Jahre alt war. Davor sollte ich nur mein Zimmer regelmäßig aufräumen, damit es nicht ständig ein Chaos war.
Natürlich mochte ich es nicht als Kind mein Zimmer aufräumen zu müssen oder ein Badezimmer zu putzen, aber als gegensatz dazu hatte ich viele Freiheiten. Schon in der ersten Klasse durfte ich alleine mit meinem Farrad meine Freundinnen besuchen gehen, aber um das zu machen musste ich immer erst meine Hausaufgaben fertig schreiben. Dass war mir nie ungern weil ich gerne zur Schule ging und ich dort viel Spaß hatte. Deswegen hatte ich viel Spaß in der Kindzeit und auch nicht viele Verpflichtungen die ich hasste.
Heutzutage ist es immer noch nicht so anders. Ich muss jetzt mehr zu Hause mithelfen, und ja, ich lebe immer noch zu Hause. Weil ich in der USA als Ausländer nicht arbeiten kann wohne ich mit meiner Mutter und meinen zwei älteren Brüdern. Es wird von mir verlangt dass ich diesen Sommer mit der Renovierung unseres Hauses helfe, da wir es nächstes Jahr verkaufen werden und umziehen werden. Ich verlange von mir selbst dass ich auch das letzte Jahr dass ich mit meiner Familie verbringen kann, so gut wie möglich verbringen werde. Meine Mutter und Brüder sind die wichstigsten Menschen in meinem Leben und auch die einzigen Familienmitglieder die ich in diesem Land habe. Obwohl ich mich darauf freuhe auszuziehen weiss ich nicht wie weit von mir entfernt sie wohnen werden. Um sie nicht zu viel zu vermissen, verlange ich es von mir selbst eine gute Zeit mit ihnen im nächsten Jahr zu haben.
Ansonsten möchte ich in der Schule für die nächsten vier Jahre immer noch nur einsen schreiben. Das ist schon stressig weil DAAP viel verlangt und ich nicht immer viel Zeit zum schlafen habe. Ich sitze 21 Stunden die Woche im Unterricht, mach mehrereTage die Woche bis Mitternacht Hausaufgaben. Manchmal kann dass auch länger dauern. Und dann um dreimal die Woche mit Ryan zur Sporthalle zu gehen stehe ich morgens um halb sechs auf damit ich um halb sieben in Clifton sein kann. Dass mach ich für mich selbst und auch für Ryan weil wir ansonsten nicht regelmäßig laufen gehen würden. Es macht einfach keinen Spaß allein dahin zu gehen, also haben wir eine Verpflichtung zu einander Montags, Mittwochs und Freitags vor dieser Deutschklasse zur Sporthalle zu gehen.
Dass sind einige der Verpflichtungen die ich in meinem Leben schon hatte und Momentan habe.
es ist Freitag
Als ich älter wurde, bekam ich mehr Verpflichtungen. Mein Vater wollte, dass ich unser Rasen mähte. Für mich, fand ich, dass es so Langweilig war und hatte keine Lust zu tun. Und jede Woche musste ich das ganze Haus Staub saugen und abstauben. Ich dachte, warum Ich leider keinen Geschwistern hatte.
Und leider mehr, arbeitete meine Mutter bei meine Schule. Und nur nicht Kindergarten, aber noch Schule und Gymnasium usw. Und jede Tag hat sie mit meinem Lehrern und meiner Lehrerinnen gesprochen, um Noten meines Hausaufgabe zu sehen. Wenn bekam ich nicht guten Noten, lässt sie mich nicht ausgehen, um mehr zu studieren. Es ärgerte mich.
Als ich 17 jahre alt war, lehrte ich Karate zwei Tage pro Woche, um mein Schwarz Gürtel zu bekommen. Es war nicht einfach die Klasse zu lehren, weil ich in Schule war. Anstatt zu studieren, lernte ich mehr Karate und machte meine Form perfekt (vielleicht). Schliesslich hatte ich karate aufzuhören, um besser Noten zu bekommen.
Jetzt ich studiere biomedizinisches Ingenieurwesen. Ich muss diese Viertel ein Senior Entwickeln Kurse und Physik Labor nehmen, um zu graduieren, und die Senior Kurse sind zu schwer zu tun. In diese Kurs, entwickeln wir (Ich und meinen partnern) ein medizinisch Gerät. Immer noch weiss ich nicht, was es tun soll. Meine Professorin sind eine sehr sehr böse Frau (ich machte ja nur Spass). In Physik Labor I, fühle ich mich schick. Wir benutzen Excel und keinen Studenten im ersten Jahr wissen, wie Excel zu benutzen. Meistens habe ich jede Tag für fünf Jahre Excel benutzen. Ich helfe ihnen.
Jetzt ich arbeite auch bei der BME Büro. Ich muss telefonieren und Kopies machen. Meistens verdiene Ich Geld, ohne arbeiten. Die Leute sind sehr nett und sie lasse ich meinen Hausaufgabe fertig zu machen
Ich habe nicht so viel Zeit mit dem Arbeit und Universität, aber ich muss, wenn Zeit finden kann, besuch ich meinen Vater. Er wohnt im Kentucky. Es ist ein 6 Uhr Fahren. Und ich muss es tun, ohne meinen anderen Verpflichtungen zu vergessen, weil ich immer noch Staub saugen und abstauben muss. Oh, meine Freundin will mich sagen, dass ich immer Zeit mit ihr verbringen möchte.
Meine Hintern und andere Pflichten
Ich bleibe, dass meine berufliche Pflichten ist beruflich zu sein. Ich müss pünktlich sein und ich darf alle meine Arbeit gut zu tun. In die Zukunft, möchte ich ein amerikanisher Journalist in Deutschland warden, denn ich möchte in eine große Stadt wohnen. Zum beispiel, könnte ich mit meine Freund in New York zu leben. Es gehöauch zu meinen beruftliche Plichten meine Chef glücklich zu machen und seine Hintern zu küssen, weil ich meine Beruf will zu verlassen. Ich will immer zu schreiben und ich will um die Uhr arbeiten. Ich habe ein großartigen tüchtigen Beschäftiger um mein Beruf zu bleiben. Aber ich würde, um meine Verstand zu behalten, viel Spaß mit meiner Freundin haben.
Ich finde, dass meine familiäre Pflichten ist am wightigsten. Ich könnte nicht leben ohne mein Familie zu haben. Meine Mutter ist ein Stein für mich. Als Kind hilft sie mir mit meine Hausaufgabe. Wenn ich war in die Highschool, sie wurde kleine emails für glucklich senden. Jetzt bin ich ein Mann, aber ich brauchte immer meine Mutter. Ich kann zu ihre Haus essen und ich kann meine widerliche Kleidung waschen. Ich bleibe, dass auch meine Familie am besten Hintern hat. Wir haben gute gene. Es ist richtig!
Eine normale Woche in die Leben des Andrews
Nach dem Schultag vorbei ist, gehe ich normalerweise ins Fitness Zentrum für eine bis zwei Stunden. Ich mache sehr gern Brust, Bizeps und Trizeps. Dann mache ich ein Bisschen Beine für die Knie aber das ist sehr schwer und manchmal schmerzt es. Dann gehe ich unten und ich trainiere schwimmen. Ich kicke 500 Yards. Dann mache ich etwas das HUHO’s heißen. HUHO’s sind 25 Yards und das erste 12.5 Yard ist ohne Luft und die Zweite 12.5 kann ich atmen. Ich mache auch 500 HUHOs. Dann mache ich 500 TOFU und das heißt TOFU weil es drei wenn ich atmen kann und eine 25 wenn ich nicht atmen kann. Letzte 500 heißt 100 FU’s weil alle 25 sind ohne Luft sind aber manchmal mache ich eine 50 Unterwasser ohne Luft mit 2 25 Yards auch.
Dann fahre ich heim und manchmal schlaffe ich mehr dann esse ich und manchmal mache ich Hausübung aber am meistens mache ich keine. Meistens der Zeit sehe ich nur fern. Dann gehe ich noch mal ins Bett und ich schlaffe wie lange ich könnte und manchmal zu lange und dann bin ich spät.
Am Dienstag und Donnerstag habe ich nur einen Kurs. Es ist von halb zehn bis viertel vor elf. Es heißt Elektrochemie und Spectroscopy. Ich glaube dass es sehr interessant wird aber jetzt lernen wir nur dinge dass wir später brauchen. Der Professor ist auch sehr nett. Er sieht alt aus aber ich vergleiche ihn mit St Nicholas aber er ist viel dünner als St. Nicholas. Er ist so nett dass er eine 5 Minuten Pause zu uns gibt. Dann nachher schwimme ich mit der gleich Trainingsprogramm als am Montag Mittwoch und Freitag.
Um 4 Uhr arbeite ich bei LaRosas. Ich koche Sandwichs und Pasta. Ich arbeite da sehr gern aber nachher habe ich große Knie schmerzen weil ich so lange an meine Fuße stehe. Ich kriege nicht so viel Geld da aber meine Mitarbeiter sind sehr nett. Ich arbeite da auch am Samstagabend.
Ich habe viel am Wochenende zu tun weil ich so faul während der Woche bin. Ich muss ein bisschen trinken am Freitagabend und dass macht mir viel Spaß. Obwohl ich diese Blog jetzt mache, trinke ich ein Bisschen später Heute. Am Samstag und Sonntag mache ich Hausarbeit und Hausübungen und dass mache ich nicht so gern aber sie sind Pflichte so ich muss sie machen. Am Sonntag spiele ich Unterwasser Hockey deswegen habe ich so schwierig trainiert um besser Unterwasser Hockey spielen zu können. Unterwasser Hockey ist keine Pflicht und ich spiele und trainiere für es sehr gern.
Das Leben des fröhliches Langweiler
Erstens muss ich natürlich jeden Tag zeit vorsehen um Hausaufgaben zu machen, weil ich ein Student, der lernen will, bin. Manchmal habe ich keine zeit Hausaufgaben zu machen, weil ich viel mehr zu tun habe. Oft wache ich sehr früh ab um zu lesen aber das ist nich schlecht. Morgen ist für mich besser als Nacht, weil ein ruhiger Morgen immer mir gefällt. Ich wünsche mir, dass ich mich mehr auf meine Schulung konzentrieren könnte. Ich tue alle was möglich ist, mit Rücksicht auf den anderen Aktivitäten, die ich zu tun will.
Ich arbeite an der Uni zwanzig oder dreißige Uhren pro Woche, weil ich mehr Gelegenheiten um Geld zu verdienen brauche. Ich würde lieber, dass ich da nicht arbeiten muss, weil meinen Job sehr langweilig ist. Dennoch ist es sehr einfach und beweglich. Ich hasse es nicht aber ich würde lieber etwas anders zu tun.
Meiner zweiten Job ist total besser als die erste. Ich arbeite als ein Musiker. Musik ist für mich wichtig und ich möchte mehr zeit zu spielen. Ich spiele Musik um mich zu freuen und um Geld zu verdienen. Meine Gruppe spielt einmal oder zweimal pro Woche, meistens spielen wir am Wochenende. Will ich immer ein besserer Musiker zu werden aber glaube ich, dass ich ein schlechterer Musiker schon geworden bin.
Wenn ich mehr zeit hätten, würde ich Freunden mehr besuchen. Ich sah mein bester Freund vor einen Monat und er wohnt nur zehn Minuten weg von mir. Ich würde auch zeit finden um gesundes Essen zu kochen. Ich kann mit frischen Zutaten sehr köstliche Essen kochen. Ich wünsche auch, dass ich mehr zeit zu kochen hätte, weil die Kochkunst mir zu entspannen hilft.
Ich weis, dass andere Leuten sehr viel mehr als ich tun müssen aber ich arbeite sehr langsam. Es kann ich nicht helfen. Ich glaube, dass ich mehr zeit brauche um alles, was ich mag, zu tun. Ich kann nicht klagen, weil mein Leben sehr schön ist. Viel mehr könnte sagen, „Ich wünsche mir, dass ich etwas zu essen hätte,“ oder „Ich wünsche mir, dass ich eine nette Familie hätte.“ Wenn ich gute Note bekommen oder alle Hausaufgaben machen kann oder ein besserer Musiker werden kann, ist es Egal. Eben wie jetzt brauche ich mehr zu schreiben aber ich kann nicht mehr. Ich bin sehr langweilig. Ich wünsche mir, dass ich ein Filibuster schreiben könnte. Das war ein total blödes Witze. Ich muss ein Langweiler sein. Ja, stimmt so.
Was macht Jeff nicht gern?
Ich finde es sehr unangenehm jedes Jahr in eine neue Wohnung umziehen zu müssen. Es gibt kaum Vorteile beim Umziehen, obwohl ich mit vielen verschiedenen Leuten zusammen gewohnt habe.
Das erste mal als ich umziehen musste, war das erste Jahr an der Uni. Ich musste alles von meinen Eltern nach Clifton transportieren. Zum Glück hatte meine Familie mir geholfen mit dem Transport der Möbel geholfen, da diese am schwersten waren.
Mein Bett hab ich zu Hause gelassen, um dort noch eine Schlafgelegenheit zu haben, wenn ich bei meinen Eltern bin.
Danach, zog ich noch zweimal um in Clifton. Bisher war mein Umzug von Clifton nach Atlanta in meinem vierten Jahr der schlimmste.
Ich habe ein „Co-Op“ mit Delta in Atlanta angenommen, um mehr über die Finanz- und die Geschäftswelt zu lernen. Für diesen Job musste ich in einen Schlafsaal umziehen, der in der nähe von Delta war. Da ich jede Woche nach Cincinnati zurück fliegen konnte,hatte ich immer nur einen Koffer voll mit Kleidern für die ganze Woche die ich in Atlanta verbrachte.
Dann am Ende der Woche, brachte ich alles zu meinen Eltern um die Kleider zu waschen. Sonntag Abends flog ich wieder nach Atlanta für eine neue Woche voll mit Arbeit. Während dieser Zeit bei Delta, war mein Zimmer nicht in der nähe von einem Einkaufszentrum, oder einem Fitnessstudio. Um etwas Sport zu treiben, musste ich alleine in den Park gehen. Um mir die Zeit nicht nur mit Fernsehen zu vertreiben fuhr ich oft auch alleine mit der U-Bahn in die Stadt.
Obwohl ich nie gerne umgezogen bin hatte der Umzug nach Atlanta etwas Positives. Es war sehr interessant die Szenerie einer anderen Stadt zu sehen. Es war interessant neue Strassen, Restaurants, und Einkaufszentren zu finden. Einen Abend verbrachte ich bei einem Braves Baseballspiel mit ein paar Arbeitskollegen. Das Stadium selbst unterschied sind von dem in Cincinnati durch seine Architektur und auch durch die Atmosphäre die dort vorherrschte.
In drei Monaten fängt es alles wieder an. Bis jetzt sieht es aus, dass ich entweder in Cincinnati (Somatic Digital) wohnen werde, oder in Atlanta (Delta Air Lines). So oder so muss ich wieder alles umziehen in eine andere Wohnung. Zum gluck haben ich immer noch meine Eltern und gute Freunde, die mir helfen können. Mit dem meisten was man ungern machen muss, gibt es auch Sachen was viel spass gibt. Wenn ich eine neue Wohnung habe, muss ich wieder alles dekorieren. Das wird viel spass sein für mich. Ich weiss aber nicht wo ich in drei Monaten leben werde, und diese Unsicherheit habe ich auch nicht gern. Hoffentlich weiss ich mehr bald.
Ein Bisschen von dem Leben der Merkel
Immer habe ich Mathe Hausaufgabe. Ich möchte Mathe Lehrer sein. Jede Viertel muss ich zwei Mathe Klassen nehmen, um Schule zu absolvieren. Es macht Spaß Calculus zu lernen und ich möchte es unterrichten. Am Meistens finde ich Mathe ganz interessant zu studieren aber “Linear Algebra” und “Abstract Math” sind sehr unpraktisch. Mit den meisten Probleme muss ich finden wenn es richtig oder falsch ist. Die Hausaufgaben ist ein Bisschen schwer zu machen und es ist sehr lang. Ich möchte etwas anders machen aber ich möchte auch guten Noten bekommen. Was zu machen, was zu machen...
Wann ich kein Schulaufgabe zu machen habe, bin ich mit meinen Freunde und Freundinen. Da ich ein “RA” bin, habe ich schon fünfzig Freunde und ich leibe ihnen sehr viel. Das auch bedeutet dass ich kein Zeit habe. Am Meistens spielen wir XBox und Sport oder sprechen über Politik und Religion. Mit warmem Wetter wie letzte Dienstag sollen wir Außerseite gehen, statt Halo 2 zu spielen. Ein paar Mal habe ich mit Ben und Tyler Roemer Soccer gespielt aber Frisbee Golf ist mein Lieblingssport. Wann ich Zeit habe, gehen Herr Schlachter, der Kurt und ich nach Kentuckey, um Frisbee Golf bei Banklick zu spielen. Wann ich nichts mit meinen Freunde machen, statt wir gewöhnlich etwas zu diskutieren werden. Wir sprechen über was richtig ist, um besser zu leben. So sprechen wir über Krieg, Glauben, Politik, usw.
Entlich, arbeite ich am wenigstens ein Tag pro Woche. Jede Dienstag arbeite ich bei Turner Hall um ich Geld zu verdienen. Hier sortiere ich Briefe für eine Stunde. Am Abend laufe ich durch Turner Hall. Wenn ein Mann laut ist, muss ich an ihn schreien! Die Arbeit ist nicht schwer aber es nimmt viel Zeit.
So wann ich nichts zu machen habe, lese ich vielliecht oder spiele ich Backgammon. Es kommt daraus. Wann ich ganz ausgebohrt bin, mache ich Deutsch Hausaufgaben.
Thursday, April 5, 2007
Mehr gebrochenes Deutsch von Victor
… In Wirklichkeit ich habe keine Ahnung was ich will sagen, ich verstehe Leben nicht. Ich glaube dass Leben ist gegenstandslos wenn man kann nicht fast alle möglich wissen, können, und haben. Aber dass ist ironisch weil ich auch glaube dass viele Leute haben keine Chance gut zu leben, und meiner Meinung nach dann sie Leben nur für seine Eltern. Und da sind viele Leute die können sehr viel machen and machen nichts, die finde ich unfair.
Ich spreche so viel über andere Leute weil die helfen mir mich besser verstehen. Mein Hauptziel ist zu reich, stark, und klug werden und vielleicht etwas nützlich erfinden. Das ist ein egoistisch Ziel, aber ich werde die Leute ich gern helfen. Aber ich bin faul in die leztem Zeit, und ich denke ich bin ein Heuchler jetzt – Ich kenne jetzt einige Leute die sind sehr besser Leute als mich allgemeinen. Meine Anregung ist dass ich kann nicht die Dinge die sind leicht zu annehmen genießen, weil wenn etwas ist zu leicht, es langweilet mich. Aber mein Vater sagt “Wenn du bist so klug, warum bist du so Arm?” und meine Verwandeten denken dass ich soll gute Noten bekommen und dann gute, langweilige Arbeit finden. So oder so ich muss viel Geld verdienen um was ich wollen machen, ohne zu abquälend über wer will meine Familie und Freunde helfen wenn sie Problemen haben.
Ich glaube sie denken dass ich bin ein Arschloch weil ich beurteilen Leute. Aber denke über es: Die meiste “Schlechte, schwache, und dumme” Leute genießen ihre Leben nicht und können niemand helfen, warum leben dann?
In dem Alexandra nicht genau über das Thema schreibt
Als ich in der Sekundarschule war, durfte ich fast nichts tun. Seit ich nur acht Jahre alt war, tanze ich viel. Ich musste immer zur Hauptprobe gehen, oder wenn ich damit fertig war, musste ich meine Hausaufgabe machen. Deswegen hatte ich fast kein Zeit um mit Freunden auszugehen. Aber meine Eltern waren so viel strikter als die Eltern meiner Freunden, dass wenn ich Zeit hatte, durfte ich nicht tun, was sie taten. Ich durfte nicht Amerikanische Fußballspielen besuchen, weil ich ihnen nicht sagen könnte, genau wie viele Uhr es beendet haben wird. Als ich fünfzehn Jahre alt war, wollte ich mit zwei meiner Freundinnen zum Einkaufszentrum gehen. Mein Vater hat mir gesagt, dass fünfzehn zu jung war das Einkaufszentrum allein zu besuchen. Ich durfte nie später als halb Mitternacht nach Hause zurückkommen. Einmal, habe ich bei einer Freundin, die halber Uhr von mir wohnte, eingeschlafen. Ich weckte mich um halb Mitternacht auf, weil ihre Mutter dachte dass ich musste um halb Mitternacht weggehen. Ich rief meiner Mutter sofort an, aber sie war ganz gleich so wütend, dass ich nicht länger Zeit ausgehen durfte. Jetzt tue ich was ich will. Meine Eltern immer mir sagen, dass es ihnen nicht gefällt, wenn ich spät nach Hause kommen, aber sie niemehr sagen, dass ich nicht ausgehen darf. Es gibt immer Dinge, die ich nicht tun darf. Zum Beispiel, weiß mein Vater nicht, dass ich zwei Ohrlochstechen habe. Er wäre sehr wütend, wenn er es wüsste. Er hat mir schön gesagt, dass wenn ich ein Bachnabelpiercing bekomme, ich nicht mehr bei ihm wohnen darf.
Viele von meinen Freunden haben mir gesagt, dass ihre Eltern immer wissen müssen, was sie lesen oder welche Musik sie hören. Meine Eltern haben das nie gemacht. Ich habe immer viel gelesen, und meine Eltern haben mir was ich wollte zu lesen erlaubt. Seit ich zehn Jahre alt war, musste ich mein Licht nicht bis ich schlafe abdrehen. Es gab Nachts als ich nur zwölf Jahre alt war, wann ich die ganze Nacht gelesen habe. Meine Mutter hat mir gesagt, dass es meine Schuld war, wenn ich müde der nächste Tag war. Viele Dinge sind wie das jetzt. Ich darf eines Abends ausgehen, wenn ich zur Schule der nächste Tag gehen muss, aber ich darf nicht klagen.
Ich habe eine Schwester, die zwei Jahre jünger als ich ist. Sie klagt viel, dass sie darf nicht so viel wie ich tun. Sie versteht nicht, dass sie darf mehr als ich, als ich siebzehn Jahre alt war. Sie will mit Freunden bis Mitternacht ausgehen, wenn sie zur Schule der nächste Tag muss. Sie will bei zwei Arbeiten arbeite, aber sie kann nicht ein Auto fahren. Ich denke, dass ich dürfte nicht so viel tun, aber meine Eltern wollen nicht, dass ich umziehe. Ich denke dass, sie lieber möchten, dass ich bei ihnen bleiben, weil sie damit genau wissen können, was ich mache. Vielleicht haben sie Angst, dass ich rebellieren werde, nach so vielen strikten Jahren.