Ich finde Stereotype überhaupt ärgerlich. Es ist unmöglich Stereotype nicht zu hören, aber es ist doch möglich manche Stereotype zu ignorieren. Ein Stereotyp, mit dem ich viel Erfahrung habe, ist dass alle Tanzerinnen apetitlos sind. Ich weiß dass es manche Tanzerinnen sind, die apetitlos sind, aber die meistens, die ich kenne, sind total normal. Tanzerinnen sind oft mager weil sie so aktiv sind. Eine Tanzerin muss stark ohne Muskelmasse sein. Dazu essen sie nur nährendes Essen, und vielleicht nicht so viel wie andere Menschen. Es gibt viel sozialer Druck um magerer zu sein weil eine ideale Tanzerin ist sehr klein und einfach anzuheben. Was dieses Stereotyp ignoriert, ist dass ohne Essen hat man keine Kraft. Ohne Kraft kann man nicht tanzen. Ich muss über dieses Stereotyp lachen, weil meine Tanzgruppe sehr viel essen kann. Das größte Problem mit dem Stereotyp, ist dass manche junge Tanzerinnen es glauben. Sie denken dass es keinen anderen Weg ist um magerer zu sein außer apetitlos werden. Dieses Stereotyp ist vielleicht anders als die meistens Stereotype, weil die Personen, die es diskutiert, die meistens beeinflusst werden. Es tut mir Leid, dass so viele Personen die Stereotype genau rendern. Zum Beispiel, lehre ich arme Kinder, die auch Benehmenprobleme oder Lernswäche haben, tanzen. Die Gesellschaft hat ihnen immer gesagt, dass sie nie ein glückliches Leben haben können. Deswegen haben sie kein Selbswertgefühl, und sie haben sehr schlechte Attitüden. Sie zerstört Apparaturen, weil sie glaubt, dass, was sie machen, nicht wichtig ist, weil sie wertlos sind. Sie respektieren Autorität nicht, weil die Autorität nichts für sie gemacht hat, außer sagen, dass wenn sie schwer arbeiten, vielleicht sie ihre Abschluss machen können. Aber heute was kann man nur mit einem Abitur machen? Nicht viel. Ich ärgere mich, dass diese Kinder von den Stereotypen der anderen Menschen so beeinflusst werden. Ich ärgere mich auch, dass ich nicht weiß, was ich um zu helfen kann. Stereotype sind schlecht, nicht nur für die Person, die im Stereotyp glaubt, aber auch für die Person, über die das Stereotyp handelt. Ich glaube, dass wir mehr beeinflusst von den Stereotypen der anderen als unsere Stereotype werden. Stellen Sie sich vor, dass Sie eine Tanzerin kennen lernen. Sie ist gesund, aber nicht so mager. Sie sagen, ohne zu denken, „ich habe gedacht, dass du magerer wärest.“ Ihnen ist es nur eine Bemerkung, ohne tiefere Assoziation. Vielleicht ist es das erste Mal, dass Sie das zu einer Tanzerin gesagt haben. Aber zur Tanzerin ist es das fünfundzwanzigste Mal, oder hundertvierzigste Mal. Wenn man etwas so viel hört, beginnt man es zu glauben. Man muss über was man sagt denken. Es ist unmöglich genau zu wissen, wie Wörter andere Menschen beeinflussen. Stereotype sind fast überall, und Menschen benutzen sie ohne zu denken. Wenn man jemand wegen Stereotype beurteilt, raubt man sich der Gelegenheit diese Person kennen zu lernen ohne falsche Vermutungen. Man raubt die beurteilte Person auch der Gelegenheit sich wirklich zu vorstellen, weil man schon eine Meinung hat.
Saturday, May 12, 2007
In dem Alexandra sehr spät schreibt...
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